Luxemburger Justiz in Frage zu stellen?
Gerüchte über Korruption, Vetternwirtschaft, Mobbing hinter den Kulissen der luxemburgischen Justiz scheinen sich erneut zu bestätigen.
Dass Richter und Anwälte des öfteren per du sind ist längstens bekannt. Wenn eine junge, dynamische Anwältin wie Maître F. der Kanzlei von Staranwältin V. D., eine sogenannte "Ancienne Bâtonnière"; eine falsche, selbstaufgestellte Tabelle vorlegt und, obwohl das Gericht bekennt, diese sei falsch, jegliche Argumente des Angeklagten (sogar ein äztliches Attest) abgelehnt werden, da dieser aus Unwissenheit die gesetzliche Verpflichtung, der Gegenpartei sämtliche Schriftstücke vorzulegen nicht eingehalten hat, kann das nichts mehr mit Gerechtigkeit zu tun haben.
Eine höhere Steuerbeamtin (die nebenbei ihre Stellung ausnutzt, Computerinformationen aufzurufen, um sich private Vorteile zu schaffen), im Besitz von 2 Häusern und 2 Mietwohnungen, welche mehr als genug Geld für eine Anwältin hat, kann somit einem Familienvater und dessen Sohn die Existenz zerstören.
Ein Friedensrichter versteckt sich hinter einem Gesetz von 1984 nachdem er (ohne Hinterfragung der Tatsachen) unterschrieben hat dass ein Familienvater nur noch weniger als die Hälfte seines Lohnes bekommt.
Die Anwältin im Minirock (die zudem der luxemburgischen Sprache nicht mal mächtig ist) bekommt trotz erschlagender Gegenargumente letztendlich trotzdem recht und die Anfrage auf Berufung wird vom Gericht kläglich ignoriert.
Somit kann man nur feststellen, dass man ohne Anwalt vor einem luxemburger Gericht absolut keine Chance erhält. Der beste (teuerste) Anwalt gewinnt immer.
Rony Willems